Tagesarchiv: 8. März 2006

was passiert wenn eine frau herum hudelt und warum überpünklichkeit nicht immer das wahre ist – eine geschichte mit häppy end

 

es ist sommer. und es ist sauheiß. 35 gräder im schatten. frau liebt die wärme. besonders, wenn sie im schatten sein kann. sie muß dann aber eh raus, weil sie ist mit einer freundin verabredet. am anderen ende der stadt. dann einmal.
noch hat sie zeit. und die zeit vertrödelt sie am pc. und führt schmäh oder sekkiert jemanden, oder wie auch immer.
dann schaut sie auf die uhr und *krrrreeeeiissssccchhhh* verdammt!!! soo spät! den zug dawischt sie nimmer!
frau springt auf, grad das sie noch den pc abdadreht, springt in die jesuspatscherln, reißt das tascherl an sich und stürzt aus dem haus.

zugBlog.jpg 

frau rast durch die gassen, der schranken ist schon zu. der zug fährt ein. sie sprintet dahin. DEN zug muß sie erwischen. unbedingt. also wird keine lebensgefahr gescheut, unterm schranken durch, über die gleise und in letzter sekunde hechtet sie hinein, in den waggon. *wusch* hinter ihr schließen sich die türen.
 

 

 

 

 

 

 

frau robbt zur näxten sitzgelegenheit, plumpst dort nieder und keucht sich die seele aus dem leib. mei, denkt sich frau, ich bin so guat! da nurmi is a dreck dagegen. das frau das noch schafft, das hätt sich frau nicht gedacht. es wär ja a katastrophe gewesen, weil wenn frau nicht um die und die zeit dort ist, dann geht ganz, ganz sicher die welt unter. oder so.
schön langsam kommt frau wieder zu ruhe, der schweiß perlt langsamer, die pulsfrequenz läßt nach.

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