Monatsarchiv: März 2006

i blick da net wirklich durch ;-(

[photopress:l__mmlein2.jpg,full,pp_empty]die Lamperl sind schon da !die Lamperl sind schon da ![photopress:Schaaaf_2.jpg,full,pp_empty]

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sollte wer nicht schlafen können …

sollte wer nicht schlafen können ...

tagebuch einer wienreise: 8. ende einer dienstfahrt

mittwoch, 4. august 2004:

mein letzter urlaubstag bricht an, denn vom morgigen abreisetag werde ich wohl nicht mehr viel haben. wehmütig packe ich nach dem frühstück schon mal die sachen zusammen, denn in mir reift der gedanke, mich des gepäckes bereits am abend zu entledigen. die frühe rückflugzeit passt mir nicht so in den kram, und die möglichkeit, schon am vorabend einzuchecken, sagt mir daher sehr zu.

aber noch bin ich ja da, und immerhin habe ich heute zwei dates vor mir, auf die ich mich freuen kann. ich mache mich also auf den weg zum café landtmann, wo ich mich mit einem weiteren virtuellen bekannten verabredet habe. als ich mich gerade nach einem platz umsehe, kommt der auch mit seinem motorrad angebraust. schnell finden wir einen freien tisch und plaudern, als würden wir uns schon ewig kennen. ich genieße meinen letzten eiskaffee, während ich interessiert die verhandlungen über zu machende konzert-fotos verfolge, denn zu uns hat sich noch ein junger mann gesellt. der abschied ist schließlich so herzlich wie die begrüßung, und schon bin ich wieder mir selbst überlassen.

ein letztes mal streife ich durch das stadtzentrum, und weil ich reichlich zeit habe bis zur abendlichen verabredung, gehe ich tatsächlich noch ins sissi-museum. so ein bisschen schmalz zum abschied kann ja auch nicht schaden. ich geistere also dem allgemeinen strom durch die dunklen gänge hinterher und bedauere die unglückliche kaiserin auch ein bisschen. allerdings empfinde ich den inhalt dieser „silberkammer“ schon fast als frechheit. so ein prunk, den ja schließlich irgendwer finanziert haben muss!

mozart.jpg foto: christian fürst

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Nebel und Schnee – ideal zum spazierengehen

Nebel und Schnee - ideal zum spazierengehn ! 

was passiert wenn eine frau herum hudelt und warum überpünklichkeit nicht immer das wahre ist – eine geschichte mit häppy end

 

es ist sommer. und es ist sauheiß. 35 gräder im schatten. frau liebt die wärme. besonders, wenn sie im schatten sein kann. sie muß dann aber eh raus, weil sie ist mit einer freundin verabredet. am anderen ende der stadt. dann einmal.
noch hat sie zeit. und die zeit vertrödelt sie am pc. und führt schmäh oder sekkiert jemanden, oder wie auch immer.
dann schaut sie auf die uhr und *krrrreeeeiissssccchhhh* verdammt!!! soo spät! den zug dawischt sie nimmer!
frau springt auf, grad das sie noch den pc abdadreht, springt in die jesuspatscherln, reißt das tascherl an sich und stürzt aus dem haus.

zugBlog.jpg 

frau rast durch die gassen, der schranken ist schon zu. der zug fährt ein. sie sprintet dahin. DEN zug muß sie erwischen. unbedingt. also wird keine lebensgefahr gescheut, unterm schranken durch, über die gleise und in letzter sekunde hechtet sie hinein, in den waggon. *wusch* hinter ihr schließen sich die türen.
 

 

 

 

 

 

 

frau robbt zur näxten sitzgelegenheit, plumpst dort nieder und keucht sich die seele aus dem leib. mei, denkt sich frau, ich bin so guat! da nurmi is a dreck dagegen. das frau das noch schafft, das hätt sich frau nicht gedacht. es wär ja a katastrophe gewesen, weil wenn frau nicht um die und die zeit dort ist, dann geht ganz, ganz sicher die welt unter. oder so.
schön langsam kommt frau wieder zu ruhe, der schweiß perlt langsamer, die pulsfrequenz läßt nach.

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a dienstbarer geist

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sollte möglichst ( fast ) unsichtbar sein !

weil’s grad so schön passt oder der anlaß ist aktuell

 

bin ich froh, daß es endlich wieder schneibt!

 

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